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Mein kleiner Teeladen

Teepflücker Früher war ich ja eine richtige Kaffee-Tante, ohne meine Tasse starken Kaffee am Morgen kam ich überhaupt nicht in die Gänge. Dann streikte zuerst der Blutdruck meines Partners, wenn er mein Spezialgebräu trank und nahezu gleichzeitig bekam ich vom meiner Reiki-Meisterin meinen ersten Kombucha-Pilz, mit dem ich mir meinen Kombucha-Tee selbst herstellte. Mein Partner schleppte zu dieser Zeit die verschiedenen Tees zum Experimentieren an, ganz besonders von seinen Reisen nach China, HongKong und Taiwan und ich probierte auch mit. Zuerst die gängigen Schwarztees, dann die verschiedenen Formen von Grüntees und daraufhin, in neuerer Zeit, als ich mich sehr intensiv über die positive Wirkung der verschiedenen Kräuter und Tees auf den Organismus informierte, Pu-Erh-Tee, Lapacho-, Mate- und Rotbuschtee.

Es war wirklich eine interessante, kleine neue Tee-Welt, die sich da auftat. Zuerst die unterschiedlichen Geschmacksrichtungen der reinen Schwarztees, der leichte, elegante Darjeeling oder der schwere Assam, der fein-aromatische Ceylon-Tee oder der bekömmliche russische Tee vom Schwarzen Meer (den ich auch für meinen Kombucha-Pilz nehme), die natürlich aromatisierten Schwarztees wie Earl Grey oder der russische Karawanentee mit dem leichten Rauchgeschmack, hochinteressant!

Aber dann der Übergang zu den Grüntees, bei denen ich zuerst skeptisch wegen des bitteren Geschmacks war und die ich nur probierte, weil ich so viel Positives über die Wirkung auf den Körper gelesen hatte und mein Partner sie aus China anschleppte, denn zu dieser Zeit bekam man sie in Europa nicht – das war wirklich nun eine andere Welt:

Auf einer Reise nach Skechúan (schischuan/shihuan) / China erklärte ein alter Professor meinem Partner, welchen Fehler wir bei der Zubereitung des Grüntees gemacht hatten. Unwissend, wie ich damals vor 10 Jahren war, hatte ich den Grüntee ebenso zubereitet wie Schwarztee und das war natürlich total falsch. Die richtige Original-Methode aus China war ganz anders:

Der Tee wird mit heißem Wasser, so etwa 70°-80°, zuerst gewaschen, d.h. man gibt einen Schuß Wasser über die Teeblätter, schwenkt sie ca. 20 Sekunden herum und gießt diesen ersten Sud weg! Erst dann füllt man das Gefäß mit dem Wasser wieder auf und läßt die Teeblätter darin schwimmen. Wenn man sich die Becher gefüllt hat, wird wieder heißes Wasser in die Kanne nachgegossen, dies kann bis zu 4 mal geschehen. Man sagt in China: Der erste Aufguß ist für den Geschmack, der zweite Aufguß für den Genuß, der dritte Aufguß für das Auge, der vierte Aufguß für die Entspannung. Dort gibt man übrigens meistens dem Gast einen Löffel Blätter in einen Deckelbecher und der füllt sich dann selbst Wasser nach. Aber das Trinken, ohne Teeblätter in den Mund zu bekommen, habe ich nie richtig gelernt.

Wenn man den Grüntee so zubereitet, wird er im Allgemeinen nicht bitter, sondern entfaltet seinen lieblichen Geschmack.

Teeplantage Für alle Tees gilt generell, daß man sie frei schwimmend zubereiten soll! Nur wenn die Blätter frei schwimmen, können sie ihre Inhaltsstoffe optimal an's Wasser abgeben. Teebeutel erscheinen zwar einfacher, aber man sollte sie wirklich nur im äußersten Notfall nehmen, Sie werden den Unterschied am Geschmack merken. Das Abseihen mit einem Teesieb ist wirklich keine große Mühe!

Der Grüntee ist ausgesprochen vitamin- und mineralstoffreich: Vitamin A, B1, B2, B3, B5, B12, C (auch deshalb nicht zu heiß aufbrühen, damit die Vitamine nicht zerstört werden), Calzium, Kalium, Magnesium, Kupfer, Zink, Nickel, Fluor, Bioflavonoide, EGCG (Epigallocatechingallat), Phosphorsäure, Mangan, Molibdänsäure, Saponine, Tannin, Karotin, Aminosäuren und ätherische Öle, Theophyllin und Theobromin sowie Gerbstoffe und an diese gebundenes Koffein1. Also eine ganze Ladung natürlicher Nahrungsergänzungsstoffe, die die unterschiedlichsten positiven Wirkungen auf unseren Organismus entfalten. Diese alle zu beschreiben, würde die Seite sprengen.

Hier hatte ich also meinen 'Gesundheitstee' gefunden, den ich dann auch als Grundbasis für mein 'Haustier', den Kumbucha-Pilz , verwendete.

Durch die Bindung des Koffeins an die Gerbstoffe wird dieses deutlich langsamer, dafür aber länger vom Körper aufgenommen, man bekommt also morgens keinen schnellen Kick, sondern man wird und bleibt längerfristig munter.

In das Programm für meinen kleinen Laden übernahm ich dann auch den leichten Sencha-Tee aus China, den ich sehr gerne trinke, den eleganten, großblättrigen Sencha aus Taiwan, der relativ selten ist, und den kräftigen, handgerollten, kugeligen Gunpowder, ebenfalls aus Taiwan. Alle drei können auch als Basis für den Kombucha verwendet werden, der dann die Inhaltsstoffe optimal aufbereitet. Ich selbst bevorzuge den chinesischen Sencha, wenn man einen kräftigeren Geschmack liebt, sollte man den Gunpowder nehmen, den ich für Sie, wie auch den russischen Schwarztee, zu einem sehr günstigen Preis bekommen konnte, da ich beide für die Kombucha-Zucht in größeren Mengen einkaufe.

Der einzige Nachteil eines weiteren chinesischen Verwandten, des Pu-Erh-Tees, ist eigentlich, daß er von der Regenbogenpresse so ausführlich in den Himmel gehoben wurde, und dann noch zu recht! Denn er wurde in Yunnan/China seit dem 4. Jahrhundert als 'After-Dinner-Drink' und als Gesundheitsgetränk schlechthin verwendet. Mit ihm kam mein Partner auch während seiner Reise nach Sketchúan in Kontakt, als der bereits erwähnte Professor ihn nach einem unendlich langen Essen servierte als Verdauungshilfe für die dort üblichen überaus fetten Speisen. Es gefiel ihm der außergewöhnliche, ganz typische Geschmack, das Essen hatte er auch wunderbar vertragen und ich wurde dann neugierig. Damals gab es Fachliteratur über den Pu-Erh-Tee nur auf Englisch, inzwischen ist er auch in Deutschland dank der Yellow Press weithin bekannt als 'Fettfresser'. Ich selbst trinke ihn besonders gerne nicht nur wegen seiner einzigartigen gesundheitlichen Vorteile, die ich Ihnen nachstehend berichte, sondern ganz einfach auch, weil mir seine besondere Geschmacksnote gefällt.

Er wächst in der Gegend des Berges Liuchashan in der Provinz Yunnan in mildem Klima auf dem Qingmao-Baum, dem 'König aller Teebäume'. Seltsamerweise gedeihen diese uralten Teebäume nur in dieser Gegend, versucht man, sie in anderen Landesteilen anzusiedeln, wachsen sie nur als ganz gewöhnlicher Teestrauch, deren Blätter mit dem berühmten Pu-Erh-Tee nichts mehr gemein haben. Erst in den letzten 10 Jahren konnte in Yunnan der Anbau forciert und damit genug Tee produziert werden, um ihn für uns erschwinglich werden zu lassen.

Der Pu-Erh-Tee wird großblättrig geerntet und in einem speziellen und langwierigen Verfahren durch Bakterien und Pilze fermentiert. Dabei reichert sich u.a. eine wichtige Aminosäure an, Methionin, das als wichtiges Leber-Schutzmittel gilt.

Diese Leber-Schutzfunktion wird in der Literatur durchgehend detailliert beschrieben: Durch die Kombination von Methionin mit den durch die spezielle Fermentation nicht abgebauten Mineralstoffe und Spurenelemente unterstützt und aktiviert der Pu-Erh-Tee die Leber in ihren Entgiftungsfunktionen. So weisen wissenschaftliche Arbeiten, den schnelleren Alkoholabbau mit Pu-Erh-Tee nach, den Abbau von eingelagerten Schwermetallen und die Senkung des Cholesterinspiegels2. Aber das ist noch nicht alles:

Teesiebung Pu-Erh-Tee ist ein wahres Multitalent: Durch die einzigartige Kombination der Inhaltsstoffe unterstützt er den Gewichtsabbau durch die Aktivierung des Stoffwechsels und die Verminderung des Hungergefühls, er wirkt kreislauffördernd bzw. –regulierend, vitalisierend und herzstärkend. Durch seine gefäßerweiternden Eigenschaften regt er die Durchblutung der Muskulatur und der Atmungsorgane an und man geht davon aus, daß er Aminosäuren enthält, die als Botenstoffe direkt positiv auf die Psyche wirken. Er wirkt streßmindernd und revitalisierend, was ihn bei Kopfarbeitern und Prüflingen sehr beliebt macht, weiterhin entwässernd und entschlackend2. Die verschiedenen Wirkungen der über 100 verschiedenen Bestandteile zu erläutern, würde diese Info-Seite sprengen. Sie sollten sich ein wenig in die Literatur einlesen, z.B. in die von mir besprochenen Bücher wie das von Ruth von Braunschweig & Anita Höhne mit verschiedenen Rezepten und Vorschlägen, und unbedingt einmal diesen einzigartigen, herrlichen und gesunden Tee probieren! Und das nicht nur, weil man davon abnimmt!

Falls Sie Liebhaber von besonderen Schwarztees sind, habe ich für Sie eine Kostbarkeit in Asien ausgegraben: Einen bei uns nahezu unbekannten Schwarztee aus Vietnam, den wir nur über unsere speziellen Beziehungen erhalten. Dieser großblättrige Tee zeichnet sich durch ein weiches Aroma und vor allem durch seinen milden, unvergleichlich eleganten Geschmack aus. Er ist wie das 'Lächeln Asiens'. Sie sollten ihn unbedingt einmal probieren!

Bei meinen Reiki-Treffen war von Anfang an der Lapacho-Tee sehr beliebt, der kein Koffein enthält. Er wird aus der inneren Rinde des tropischen Baumes Tabebuia avellanedeae, aus der Familie der Bigogniaceae, gewonnen, die in den Regenwäldern zwischen Mexiko und Argentinien beheimatet sind. Unser Tee stammt übrigens aus einer arterhaltenden Wildsammlung, der die natürlichen Ressourcen schont.

Aus der Rinde wurden 20 verschiedene seltene chemische Verbindungen und eine ganze Reihe Mineralien und Spurenelemente isoliert. Dem Tee sagt die Wissenschaft eine entzündungs- und tumorhemmende Wirkung zu und eine Stärkung des Immunsystems. Er wirkt nach der Literatur verdauungsfördernd, piztötend, blutreinigend, blutdrucksenkend, entsäuernd, entgiftend, schleimhautberuhigend, fiebersenkend und harntreibend. Durch seine antibakterielle und adstringierende Wirkung kann er, stärker gebraut, auch in der äußerlichen Behandlung von Verletzungen, Hautausschlägen und -entzündungen sowie Akne eingesetzt werden. Also wieder eine kleine 'pharmazeutische' Allround-Substanz der Natur. Durch das Fehlen von Koffein ist er auch ein guter Durstlöscher für Kinder, kann aber wegen seiner bakteriziden Wirkung nicht für den Kombucha eingesetzt werden.

Man läßt für die Zubereitung 1 Eßlöffel Lapacho-Rinde 5 Minuten in ½ Liter Wasser kochen, danach etwa 15 Minuten ziehen. Sie finden ihn natürlich in meinem Lädchen. Ich habe, außer dem reinen Lapacho, auch zwei Mischungen mit aufgenommen, die mir selbst sehr gut geschmeckt haben: Lapacho mit Lemmonengras, dies ergibt ein angenehm leichtes Zitronenaroma (ohne Chemie!), und eine Mischung mit Wildapfel und Hibiscus, apfelig erfrischend, auch ein chemiefreies Aroma.

Vor vielen Jahren fiel meinem Partner anläßlich einer Reise in Südamerika bei den argentinischen Kuhhirten ein Getränk auf, das diese aus getrockneten kleinen Kürbissen (Kalebassen) tranken – der Matetee. Dieser 'Gaucho'-Tee stammt von dem äußerlich unserer Birke ähnlich sehendem Ilex-Baum, dem bei der Ernte die Blattspitzen abgeschlagen werden, die sofort gedörrt oder geröstet werden müssen. Er kam im 16. Jahrhundert durch die zurückkehrenden Conquistadores nach Europa und war in den 20ern und 30ern bei uns sehr populär.

Ursprünglich wurde dieser 'Tee' von den südamerikanischen Indianern wegen seiner anregenden und hungerunterdrückenden Wirkung geschätzt, bei seinen Inhaltsstoffen zeigt er überraschende Ähnlichkeit mit dem chinesischen Grüntee. So wie dieser hat er vergleichbare Inhaltsstoffe, sein Koffein, 0,3-1,5%, ist auch mehrheitlich an die Gerbstoffe gebunden, was eine langsame und länger andauernde Aufnahme durch den Körper bringt. Er wirkt anregend, ohne aufregend zu sein.

Die Inhaltsstoffe1 sind die Vitamine C, B2, B3, B5 und B6, Theobromin, Theophyllin, Rutin und Chlorogensäure. Er wird heiß (ca. 60° - 70°) aufgebrüht, damit die Vitamine nicht zerstört werden, ebenso wie beim Grüntee kann man bis zu 4x Wasser nachgießen. Heiß getrunken entfaltet er seine hungerstillende Wirkung, kalt, eventuell mit Zitronensaft, ist er sehr durststillend.

Wegen seiner reichen Inhaltsstoffe kann man Matetee auch gut als Zumischung zur Kombucha-Basis verwenden.

Ich habe sowohl den grünen als auch den gerösteten Matetee, der ein schönes Raucharoma hat, in meinem Lädchen.

Ein junger 'Tee', der vor rund 100 Jahren von einem russischen Kaufmann in Südafrika entdeckt wurde, ist der Rotbuschtee (Rooibos-Tee oder Massai-Tee). Er wird aus einem ginsterähnlichen Strauch, der Aspalathus Linearis, gewonnen, dessen Zweige und Blätter eine Tag lang fermentiert werden, was zu der typischen roten Farbe und dem süßen Aroma führt. Sonnengetrocknet wird er dann maschinell pasteurisiert.

Das Besondere am Rotbuschtee ist, neben seines an Himbeeren und Kakao erinnernden Geschmacks, das Fehlen von Koffein, was ihn zum idealen Kindergetränk macht. Auch seine sonstigen Inhaltsstoffe sprechen für den Kindertee:

Eisen, das, im Gegensatz zu anderen Teesorten, nicht an Tannine gebunden ist, liegt in einer für den Körper gut verwertbaren Form vor. Kalzium, Mangan und Fluor helfen beim Aufbau von Knochen und Zähnen, Aspalathin und Nothofagin hemmen Allergien und machen, ebenso wie die enthaltenen Flavonoide die schädlichen, freien Stoffwechselradikale unschädlich, das ebenso enthaltene Querzetin hemmt die übermäßige Ausschüttung von Histaminen, die beim Betroffenen zu Hautjucken und Erbrechen führen.

Auch für Erwachsene ist dieser, die Leber unterstützende Tee nicht uninteressant. Sie können z.B. über 4 Wochen das abendliche Bier oder den Wein durch einen Rotbuschtee aus 5 Teelöffeln Rotbuschtee und einem Liter Wasser pro Abend ersetzen, Ihre Leber wird es Ihnen danken.

Auch für den Kombucha ist dieser koffeinfreie Tee eine interessante Alternative zum entkoffeinisierten Schwarztee, der ziemlich flach schmeckt. Ein Löffelchen Grüntee sollten Sie aber trotzdem zusetzen, das braucht das 'Haustier'.

Zu den aromatisierten Tees habe ich ein gespaltenes Verhältnis: Ich mag keine künstlichen Aromen in meinen Tees. Und da ich Ihnen nur die Dinge vorstellen möchte, die mir persönlich gefallen, finden Sie deshalb in meinem Laden nur eine begrenzte Auswahl von natürlich aromatisierten Schwarztees, wie Earl Grey mit Bergamotteöl (gefällt mir, obwohl Captain Picard ihn trinkt) oder die Mischungen mit Früchten wie Zitrone, Apfelsine oder Apfel. Gut schmeckt mir im Winter auch die Mischung mit Zimtstückchen. 'Klassiker' unter den natürlich aromatisierten Schwarztees sind noch die inzwischen recht selten gewordenen Mischungen mit Rosenblütenblätter und mit Jasminblüten. Die 'Blume von Hawaii', in der nur Chemie und keine Hawaii-Blüten steckt, suchen Sie aber bitte in Ihrem lokalen Teeladen.

 

Und nun viel Spaß mit meiner kleinen, übersichtlichen Auswahl!

 

 

 

Spezialitäten

 

 

Pu-Erh

Der Tee der Kaiser, roter Tee aus Yunnan/China, sehr gesundheitsfördernd

 

Vietnamesischer Schwarztee

seltener, wunderbar leichter harmonischer Schwarztee

 

 

 

 

Grüntees

 

 

 

 

 

Gun Powder

handgerollter, kräftiger Grüntee aus Taiwan

 

Sencha Blatt-Tee, Taiwan

großblätriger, feiner, eleganter Grüntee aus Taiwan

 

Sencha Blatt-Tee, China

milder, leichter Grüntee aus China

 

 

 

 

Schwarztees

 

 

 

 

 

Russischer Tee, BOP

Gehaltvoller, aber nicht zu schwerer Schwartee aus Rußland / Schwarzmeer, gut für den Samowar

 

Assam Blatt FTGFOP

Kräftiger Lagentee aus Assam / Indien

 

Ceylon Blatt FBOP

Ceylon

 

Darjeeling Goldspitze, FTGFOP

Spitzentee, sehr elegant aus Makaibari, Darjeeling / Indien

 

Karawanen-Tee

mittlere Mischung von chinesischen und russischen Schwarztees mit leichtem Rauchgeschmack

 

 

 

 

Aromatisierte Tees

 

 

 

 

 

Earl Grey

mit Bergamotte

 

Russischer Rauchtee

Über offenem Feuer geröstet, schöner Rauchgeschmack

 

Jasmin-Tee

mit Jasmin-Blüten

 

Rosen-Tee

mit Rosenblütenblättern

 

Zimt-Tee

mit Zimtstückchen

 

Apfel-Tee

mit Apfelstückchen

 

Orangen-Tee

mit Orangenschalenstückchen

 

Lemon-Tee

mit Zitronenschalenstückchen

 

 

 

 

Besondere Tees

 

 

 

 

 

Lapacho

Roter Rindentee aus Südamerika

 

Lapacho mit Lemmongras

angenehmer, erfrischender leichter Zitronengeschmack, ein Favorit

 

Lapacho mit Wildapfel und Hibiscus

erfrischend, rund mit deutlicher Apfelnote

 

Mate grün

Gaucho'-Tee, mineralreich und anregend

 

Mate geröstet

Über offenem Feuer geröstet

 

Rotbuschtee

Masai-Tee aus Südafrika, ohne Teein mit süßer Note, auch für Kinder

 

 

Wenn Sie gleich bestellen wollen, hier gehts zu meinem Tee-Lädchen

Quellen:
1 Christine Selius: Neue Heiltees, Südwest-Verlag
2 Ruth von Braunschweig & Anita Höhne: Pu-Erh-Tee Natürlich schlank und gesund

 

Disclaimer: Der Inhalt dieser Seite ist ein Exzerpt unbeanstandet veröffentlichter Literatur, er ist ausschließlich informativ und stellt keine Heilungstätigkeit oder das Angebot bzw. Versprechen einer solchen oder Zusicherung von Eigenschaften im Sinne des Gesetzes dar. Die Angaben sind unverbindlich.